Herzlich willkommen am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg!

Ich freue mich, Sie auf dem Internetauftritt unseres Hauses begrüßen zu dürfen.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt:
Allen Patienten und Ihren Angehörigen gilt unsere besondere Aufmerksamkeit sowie fachliche und menschliche Zuwendung. Wir freuen uns über jeden Gast in unserem Haus und unternehmen alles, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
In unserem neuen Bettenhaus mit modernster Medizintechnik und Ausstattung kann unser Fachpersonal seine hohe Expertise allen militärischen und zivilen Patienten zu Gute kommen lassen.
Für uns ist es auch wichtig, dass sich alle militärischen und zivilen Mitarbeiter am Hause wohlfühlen und ihren Aufgaben mit Freude nachkommen.
Diesem Selbstverständnis fühlen wir uns zu Hause in Hamburg genauso wie in den Auslandseinsätzen verpflichtet.
Ich freue mich, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken!

Herzlichst

Dr. Joachim Hoitz
Generalarzt

Aktuelles aus dem Haus

Ab dem 27. Februar wird die Zufahrt von der Lesserstraße zum Bundeswehrkrankenhaus für einen Zeitraum von voraussichtlich einem Jahr gesperrt.

Die Zentrale Notaufnahme ist jedoch weiterhin wie gewohnt anfahrbar.

Bitte beachten Sie: Die Zufahrt für Mitarbeiter und Patienten erfolgt ausschließlich über die Zufahrt Stephanstraße. Hierzu gibt es eine mit der zuständigen Polizeibehörde abgestimmte Umleitungsbeschilderung, die ab ca. Mitte März in Betrieb sein wird.

Öffnet externen Link in neuem FensterUmleitungsmöglichkeit 1
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Weiter Informationen über die Planung und den Fortschritt der Baumaßnahmen auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses finden Sie in unserem Bau-Ticker unter dem Reiter "Über uns".

In den kommenden Jahren werden 220 Millionen Euro in die Modernisierung des Bundeswehrkrankenhauses (BwKrhs) Hamburg investiert. Auf der Baustelle in Wandsbek haben Vertreter des Nutzers, des Bauprojektmanagements sowie der Bauleitung am 30. November den Masterplan des Großprojektes der Öffentlichkeit vorgestellt.

Stolz präsentierten der Chefarzt des BwKrhs Hamburg, Generalarzt Dr. Joachim Hoitz, der Fachbereichsleiter Bauausführung der Bundesbauabteilung der Freien und Hansestadt Hamburg, Donald Appel und der Technische Oberregierungsrat des Kompetenzzentrum Baumanagement Kiel, Thomas Winkler, den Masterplan für das Großbauprojekt. In den nächsten 13 Jahren werden über 220 Millionen Euro investiert, um das Krankenhaus in Wandsbek bis zum Jahr 2029 zu einem modernen medizinischen Campus umzubauen.

Die neue Auflage des beliebten Ausbildungsheftes "Die nächsten 50 Tipps für den Truppenarzt 2016" ist ab sofort verfügbar. Seit der ersten Ausgabe hat sich im Bereich der Ausbildung junger Truppenärzte einiges getan. In Zeiten des Wandels ist dieser getragen durch Euphorie und den Wunsch Veränderungen mit zu gestalten. Wir haben mit Freude die große und positive Resonanz zur Kenntnis genommen, die Kritik in die Arbeit einfließen lassen und uns Gedanken darüber gemacht, wie eine Fortsetzung aussehen könnte. Auch die dritte Ausgabe soll eine praktikable Arbeitshilfe für uns Truppenärzte sein, aber auch ein Stück weit Wertschätzung unserer Arbeit..." Interesse geweckt? Zu den ersten beiden Auflage aus 2014 und 2015 gelangen Sie hier...

Am 23.04.2016 führte die Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg ihr 5. Symposium für Tropendermatologie und Reisemedizin im historischen Hörsaal des Bernhard-Nocht-Institut  für Tropenmedizin durch. Mit mehr als 145 Teilnehmern war die Veranstaltung mit Hautärzten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden überaus gut besucht.

Vom 05. bis 09. Oktober 2015 wurde am Fachbereich Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, der englischsprachige Pilotkurs „Management of Infectious Diseases during Missions (MIDDM)“ durchgeführt. Der Kurs steht unter der Schirmherrschaft des Nato Center of Excellence for Military Medicine (MilMedCOE). Der aktuelle Pilotdurchgang wurde von internationalen Beobachtern aus NATO-Partnerstaaten mit infektiologischer und tropenmedizinischer Expertise evaluiert. Zudem wurde der Kurs im Rahmen bilateraler Austauschprogramme von hochrangigen Vertretern des tunesischen und indonesischen Sanitätsdienstes begutachtet.