Herzlich willkommen am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg!

Ich freue mich, Sie auf dem Internetauftritt unseres Hauses begrüßen zu dürfen.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt:
Allen Patienten und Ihren Angehörigen gilt unsere besondere Aufmerksamkeit sowie fachliche und menschliche Zuwendung. Wir freuen uns über jeden Gast in unserem Haus und unternehmen alles, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
In unserem neuen Bettenhaus mit modernster Medizintechnik und Ausstattung kann unser Fachpersonal seine hohe Expertise allen militärischen und zivilen Patienten zu Gute kommen lassen.
Für uns ist es auch wichtig, dass sich alle militärischen und zivilen Mitarbeiter am Hause wohlfühlen und ihren Aufgaben mit Freude nachkommen.
Diesem Selbstverständnis fühlen wir uns zu Hause in Hamburg genauso wie in den Auslandseinsätzen verpflichtet.
Ich freue mich, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken!

Herzlichst

Dr. Joachim Hoitz
Generalarzt

Aktuelles aus dem Haus

Am 23.04.2016 führte die Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg ihr 5. Symposium für Tropendermatologie und Reisemedizin im historischen Hörsaal des Bernhard-Nocht-Institut  für Tropenmedizin durch. Mit mehr als 145 Teilnehmern war die Veranstaltung mit Hautärzten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden überaus gut besucht.

Die neue Auflage des beliebten Ausbildungsheftes "50 weitere Tipps für den Truppenarzt 2015" ist jetzt verfügbar. Seit der ersten Ausgabe hat sich im Bereich der Ausbildung junger Truppenärzte einiges getan. In Zeiten des Wandels ist dieser getragen durch Euphorie und den Wunsch Veränderungen mit zu gestalten. Wir haben mit Freude die große und positive Resonanz zur Kenntnis genommen, die Kritik in die Arbeit einfließen lassen und uns Gedanken darüber gemacht, wie eine Fortsetzung aussehen könnte. Auch die zweite Ausgabe soll eine praktikable Arbeitshilfe für uns Truppenärzte sein, aber auch ein Stück weit Wertschätzung unserer Arbeit..." Interesse geweckt? Die erste Auflage aus dem Jahr 2014 erhalten Sie hier...

Vom 05. bis 09. Oktober 2015 wurde am Fachbereich Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut, Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, der englischsprachige Pilotkurs „Management of Infectious Diseases during Missions (MIDDM)“ durchgeführt. Der Kurs steht unter der Schirmherrschaft des Nato Center of Excellence for Military Medicine (MilMedCOE). Der aktuelle Pilotdurchgang wurde von internationalen Beobachtern aus NATO-Partnerstaaten mit infektiologischer und tropenmedizinischer Expertise evaluiert. Zudem wurde der Kurs im Rahmen bilateraler Austauschprogramme von hochrangigen Vertretern des tunesischen und indonesischen Sanitätsdienstes begutachtet.

Amerikanische, britische und deutsche Soldaten knien im Kreis und zerlegen konzentriert amerikanische M9-Pistolen. „Yes“, ruft der slowenische Kamerad, und legt die Waffe auf die Unterlage. Der amerikanische Sergeant stoppt die Zeit: 38 Sekunden. „That’s perfect, you have two minutes for this Task“ („Das ist perfekt. Sie haben zwei Minuten für diese Aufgabe, Anm. der Redaktion). Am „Expert Field Medical Badge“ der US Army nahmen auch in diesem Jahr zwei deutsche Soldaten erfolgreich teil. Die Stabsärzte David Haf und Dr. Kevin Schadwald des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg stellten sich gemeinsam mit etwa 200 Teilnehmern aus sechs Nationen auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr der Herausforderung.

Erfolgreich Rudern gegen Krebs: Dieses Ziel setzt sich die hessische Stiftung „Leben mit Krebs“ seit zehn Jahren bundesweit. Zum sechsten Mal startete am vergangenen Wochenende im Ruderclub HANSA e.V. an der Außenalster in Hamburg die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“. Mit dabei: Zwei Mannschaften des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg.

58 Ruderteams mit 240 Teilnehmern starteten in den Klassen „Experten“, „Einsteiger“ und „Patienten“, darunter Patienten, Ärzte, Pflegekräfte und erfahrene Rudersportler. Sie alle saßen in einem Boot, ruderten für die gute Sache und stellten ihre Ruder-Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis. Mit den Erlösen von „Rudern gegen Krebs“ werden Ausdauersportarten, Gymnastik- und Gleichgewichtskurse, Wanderungen, Skilangläufe und Tanzkurse für onkologische Patienten gefördert, aber auch Kunstführungen, Malkurse und kreative Gestaltungsworkshops.