Forschung und Lehre

Zu den Aufgaben des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg gehört es, die medizinische Forschung und Ausbildung des Personals zu fördern. Um eine bestmögliche Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten haben wir zahlreiche Kooperationen mit Einrichtungen des Gesundheitswesens und anderer Institutionen geschlossen.

Seit 2007 hat unser Haus offiziell den Status eines Akademischen Lehrkrankenhauses des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und bildet den medizinischen Nachwuchs aus.

Mit einer Vielzahl an Kooperationen mit der Freien und Hansestadt Hamburg sind wir Teil des landesweiten Gesundheitsnetzes und beteiligen uns darüber hinaus international an militärischen Aktivitäten.

Aus unseren Abteilungen

Dermatologie

Dermatologie

Die Abteilung Dermatologie beteiligt sich aktiv an der universitären Lehre, sowohl auf der Station als auch in der Ambulanz. Dabei bieten wir folgende Möglichkeiten an:

  • Ausbildung von Studierenden der Medizin im Praktischen Jahr
  • Famulaturen von Studierenden der Medizin
  • Krankenpflegepraktika von Studierenden der Medizin

Der leitende Arzt der Abteilung, Oberstarzt Dr. Marcellus Fischer, ist zur Weiterbildung durch die Ärztekammer Hamburg ermächtigt. Er besitzt folgende Weiterbildungsbefugnisse:  

  • Fachgebiet Dermatologie und Venerologie: 60 Monate (volle Weiterbildung)
  • Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie: 18 Monate
  • Erwerb der Zusatzbezeichnung Tropenmedizin: 6 Monate

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

In Kooperation mit der Universität Rostock wurde ein neuartiges Knochenaufbaumaterial entwickelt, dass das anorganische Grundgerüst des Knochens ersetzt.

Entzündungen, operative Entfernung eines Tumors oder Unfälle können den Knochen schädigen. Wenn diese Knochenlücken nicht rechtzeitig behandelt und aufgefüllt werden, wächst dort Bindegewebe nach. Dadurch können mechanische und funktionelle Einschränkungen entstehen. Um dies zu verhindern, werden diese Lücken bis heute häufig mit körpereigenem Knochen aufgefüllt, der beispielsweise aus der Hüfte entnommen wird. Damit ist für den Patienten eine zusätzliche belastende Operation verbunden.

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Simulationszentrum

Damit medizinische Teams auch in kritischen Situationen und unter Stress noch sinnvoll handeln und kommunizieren können, müssen sie entsprechenden Verhaltensweisen unter möglichst realistischen Bedingungen trainieren.

Diese lassen sich aus nachvollziehbaren Gründen nicht unter Einbeziehung „echter“ Patienten realisieren. In unserem Simulations- und Ausbildungszentrum nutzen wir die technischen Möglichkeiten von Übungsgeräten und ausgefeilten Simulatoren, um Mitarbeiter mit alltäglichen und außergewöhnlichen Problemstellungen zu konfrontieren, um sichere Verhaltensweisen für kritische Ereignisse zu vermitteln.

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Urologie

Urologie

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE). Dementsprechend pflegen wir neben der Lehre auch in der Forschung eine enge Kooperation. Ebenso kooperieren wir in der Forschung mit dem Institut für Radiobiologie der Bundeswehr in München und weiteren zivilen Kliniken.

Hier finden Sie einen kurzen Überblick über aktuelle Forschungsvorhaben unserer Abteilung:

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