Kooperationen

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Norddeutschland und versteht sich als Teil des Gesundheitsnetzes der Freien und Hansestadt Hamburg. Gezielt werden Kooperationen mit zivilen und militärischen Einrichtungen gepflegt.

Kooperationen bestehen mit:

  • dem Bundesministerium des Innern bei der Luftrettung
    • Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz
    • Bundespolizei
  • der Freien und Hansestadt Hamburg im Bereich Notfallversorgung, Rettung und Katastrophenschutz
    • Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
    • Behörde für Inneres und Sport
    • Berufsfeuerwehr Hamburg
  • dem Bernhard-Nocht-Institut im Bereich Tropenmedizin und Epidemiologie
  • dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    • in der akademischen Lehre und medizinischen Patientenversorgung
    • Hubertus Wald Tumorzentrum
    • bei wissenschaftlichen Fragestellungen
  • Im Rahmen der Ausbildung und Patientenversorgung im Besonderen mit
    • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg
    • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
    • Katholisches Marienkrankenhaus
  • militärischen Einrichtungen
    • NATO Centre of Excellence for Military Medicine in Budapest
    • Französisches Militärkrankenhaus in Marseille
    • Polnisches Militärkrankenhaus in Stettin
    • Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
    • Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst

  • dem Deutschen Roten Kreuz und der Soldatentumorhilfe.

Ferner ist das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Netzwerkpartner für das Projekt zu Förderung von Selbstpflegekompetenzen am Beispiel von Menschen mit Amputationen (SeKom), das auf die Verbesserung der Lebensqualität von älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Patienten, die amputationsbedroht und -betroffen sind, abzielt.