Ausgezeichnet durch den Hamburger Innensenator

Verleihung der Auslandsverwendungsmedaille

Hamburgs Innensenator Andy Grote verlieh persönlich an 18 Angehörige des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg die Auslandsverwendungsmedaille. Insgesamt 71 Polizisten, Feuerwehrleute, Angehörige des Technischen Hilfswerks, des Arbeiter-Samariter-Bund und Soldaten wurden im feierlichen Rahmen im Festsaal des Hamburger Rathauses geehrt. Zu dieser mittlerweile traditionellen Verleihung hatte der Hamburger Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 13. Januar 2020 eingeladen. „Sie alle haben Mut und Verantwortungsbereitschaft bewiesen und dazu beigetragen, unsere Welt sicherer zu machen“, so Innensenator Andy Grote in seiner Ansprache. Zu den Einsatzgebieten der Helfer gehören zum Beispiel Afghanistan, Bangladesch, Kosovo, Mali, Niger und der Irak.

Die Auslandsverwendungsmedaille wurde erstmalig am 18.03.2014 als "Stiftung einer Ehrenmedaille zur Würdigung besonderer Verdienste in den Bereichen der Sicherheit, des Katastrophenschutzes und der humanitären Hilfe im Ausland" durch Senatsbeschluss angenommen. Die Verleihung dient als ein bewusstes Signal des Hamburger Senats, das Engagement der im Ausland eingesetzten Kräfte sichtbar zu machen und Respekt zu zollen. Stellvertretend für den Hamburger Senat, wird die Medaille durch den Innensenator der Behörde für Inneres und Sport verliehen. Die nicht tragbare Medaille wird in Kombination mit einer Bandschnalle überreicht.

Text: Andreas Rasche
(Foto: Bundeswehr / Händler): Stellvertretend für das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg v.l.: Hamburgs Innensenator Andy Grote verleiht Hauptmann Stephanie Göpel (37) die Auslandsverwendungsmedaille. „Mir ist wichtig, einen Beitrag zu leisten. Ich gehe kommendes Jahr noch mal nach Afghanistan“, so Göpel.