Corona-Infektionsschutz aus dem 3D-Drucker

Am 22.04.2020 lieferte das OpenLab Hamburg an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) dem Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BwKrhs) 1.000 Exemplare zu Testzwecken neuentwickelter 3D-gedruckter Face Shields. Der Kommandeur und Ärztliche Direktor des BwKrhs, Admiralarzt Dr.med. Knut Reuter, nahm persönlich eine Tranche der neuen Gesichtsschilde von HSU-Präsident Prof. Klaus Beckmann entgegen.

Das OpenLab der HSU erforscht aktuell die Praxistauglichkeit von 3D-gedruckten Face Shields. Die Ausrüstung kommt gerade zur rechten Zeit, denn eine dringend erwartete Lieferung aus China war zuvor storniert worden. Die Aktion ist Teil einer wissenschaftlichen Offensive, im Kampf gegen SARS-CoV-2.

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Text: Andreas Rasche
(Foto Bundeswehr/Busche) Admiralarzt Dr.med. Knut Reuter (rechts) nahm die Face Shields von HSU-Präsident Prof. Klaus Beckmann (links) entgegen. Prof. Jens Wulfsberg (mitte), Leiter des Laboratoriums Fertigungstechnik der HSU, freute sich in einer Zuschaltung über die erfolgreiche Kooperation.